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Canteen management concession for BKA site Wiesbaden

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI·Bonn, Germany·Expired · Jul 06, 2026·Open·Services
Titre original de l'avis

Germany – Canteen management services – Konzessionsvergabe über die Bewirtschaftung der Kantinenräume in den Verpflegungseinrichtungen des BKA-Standortes Wiesbaden

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Informations clés

Pouvoir adjudicateur
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI
Pays
Allemagne
CPV
55512000 - Canteen management services
Date limite
Jul 06, 2026

Analyse IA de l'appel d'offres

Tenderwize prépare une analyse IA de cet appel d'offres à partir de l'avis TED et des documents de consultation : périmètre, exigences clés, critères de sélection, risques et questions à poser à l'acheteur. L'analyse est générée à l'ouverture de l'appel d'offres.

Critères d'attribution

Lot 1

Ermittlung des Angebotes mit dem wirtschaftlich größten Gesamtvorteil gem. § 152 GWB Der Zuschlag wird auf das Angebot mit dem wirtschaftlich größten Gesamtvorteil erteilt. Vorliegend ergibt sich dieser aus dem geringsten Gesamtpreis (= Summe der angebotenen Höchst-Verkaufspreise (netto), auf zwei Nachkommastellen gerundet) inkl. der gesetzlichen (Einfuhr-)Umsatzsteuer bei gleichzeitiger Erfüllung der in den Vertragsunterlagen inkl. der Leistungsbeschreibung gestellten Mindestanforderungen. Der Gesamtpreis ergibt sich aus dem "Angebotsformular". Wenn mehrere Angebote, die für den Zuschlag in Frage kommen, denselben Gesamtpreis besitzen (Preisgleichheit), entscheidet das Beschaffungsamt des BMI im Wege des Auslosungsverfahrens über den Zuschlag. Das Auslosungsverfahren wird im Vieraugenprinzip durchgeführt. Die Anforderungen (siehe Leistungsbeschreibung) gelten als Voraussetzung und gegeben und werden im Rahmen dieses Konzessionsvergabeverfahrens nur verifizierend durch die Vergabestelle und die Bedarfsträgerin gesichtet (Speisplan, Bio-Anteil)

Lot 2

Ermittlung des Angebotes mit dem wirtschaftlich größten Gesamtvorteil gem. § 152 GWB Der Zuschlag wird auf das Angebot mit dem wirtschaftlich größten Gesamtvorteil erteilt. Vorliegend ergibt sich dieser aus dem geringsten Gesamtpreis (= Summe der angebotenen Höchst-Verkaufspreise (netto), auf zwei Nachkommastellen gerundet) inkl. der gesetzlichen (Einfuhr-)Umsatzsteuer bei gleichzeitiger Erfüllung der in den Vertragsunterlagen inkl. der Leistungsbeschreibung gestellten Mindestanforderungen. Der Gesamtpreis ergibt sich aus dem "Angebotsformular". Wenn mehrere Angebote, die für den Zuschlag in Frage kommen, denselben Gesamtpreis besitzen (Preisgleichheit), entscheidet das Beschaffungsamt des BMI im Wege des Auslosungsverfahrens über den Zuschlag. Das Auslosungsverfahren wird im Vieraugenprinzip durchgeführt. Die Anforderungen (siehe Leistungsbeschreibung) gelten als Voraussetzung und gegeben und werden im Rahmen dieses Konzessionsvergabeverfahrens nur verifizierend durch die Vergabestelle und die Bedarfsträgerin gesichtet (Speisplan, Bio-Anteil)

Lot 3

Ermittlung des Angebotes mit dem wirtschaftlich größten Gesamtvorteil gem. § 152 GWB Der Zuschlag wird auf das Angebot mit dem wirtschaftlich größten Gesamtvorteil erteilt. Vorliegend ergibt sich dieser aus dem geringsten Gesamtpreis (= Summe der angebotenen Höchst-Verkaufspreise (netto), auf zwei Nachkommastellen gerundet) inkl. der gesetzlichen (Einfuhr-)Umsatzsteuer bei gleichzeitiger Erfüllung der in den Vertragsunterlagen inkl. der Leistungsbeschreibung gestellten Mindestanforderungen. Der Gesamtpreis ergibt sich aus dem "Angebotsformular". Wenn mehrere Angebote, die für den Zuschlag in Frage kommen, denselben Gesamtpreis besitzen (Preisgleichheit), entscheidet das Beschaffungsamt des BMI im Wege des Auslosungsverfahrens über den Zuschlag. Das Auslosungsverfahren wird im Vieraugenprinzip durchgeführt. Die Anforderungen (siehe Leistungsbeschreibung) gelten als Voraussetzung und gegeben und werden im Rahmen dieses Konzessionsvergabeverfahrens nur verifizierend durch die Vergabestelle und die Bedarfsträgerin gesichtet (Speisplan, Bio-Anteil)

Lot 4

Ermittlung des Angebotes mit dem wirtschaftlich größten Gesamtvorteil gem. § 152 GWB Der Zuschlag wird auf das Angebot mit dem wirtschaftlich größten Gesamtvorteil erteilt. Vorliegend ergibt sich dieser aus dem geringsten Gesamtpreis (= Summe der angebotenen Höchst-Verkaufspreise (netto), auf zwei Nachkommastellen gerundet) inkl. der gesetzlichen (Einfuhr-)Umsatzsteuer bei gleichzeitiger Erfüllung der in den Vertragsunterlagen inkl. der Leistungsbeschreibung gestellten Mindestanforderungen. Der Gesamtpreis ergibt sich aus dem "Angebotsformular". Wenn mehrere Angebote, die für den Zuschlag in Frage kommen, denselben Gesamtpreis besitzen (Preisgleichheit), entscheidet das Beschaffungsamt des BMI im Wege des Auslosungsverfahrens über den Zuschlag. Das Auslosungsverfahren wird im Vieraugenprinzip durchgeführt. Die Anforderungen (siehe Leistungsbeschreibung) gelten als Voraussetzung und gegeben und werden im Rahmen dieses Konzessionsvergabeverfahrens nur verifizierend durch die Vergabestelle und die Bedarfsträgerin gesichtet (Speisplan, Bio-Anteil)

Acheteur

Lots (4)

LOT-0001

Bewirtschaftung der Kantine des Bundeskriminalamts Wiesbaden in der Liegenschaft W1

Die Konzessionsvergabe umfasst den eigenwirtschaftlichen Betrieb der Kantine des Bundeskriminalamts Wiesbaden in der Liegenschaft W1. Dieser beinhaltet die Zubereitung und den Verkauf von Speisen für Mitarbeitende und die damit verbundene Sicherstellung eines regelmäßigen Mittagsangebots gemäß Leistungsbeschreibung. Im Rahmen der Leistungserbringung sind regelmäßig ca. 120 Personen zu versorgen. Die zur Verpflegung der Beschäftigen erforderlichen Infrastruktur wird dem Konzessionsnehmer kostenfrei zur Verfügung gestellt. Eine Erhebung von Pacht sowie Kosten für Strom, Wasser und Heizung erfolgt nicht. Die Laufzeit der Konzession beträgt vier Jahre mit der Option einer einmaligen Verlängerung um ein weiteres Jahr. Der geschätzte Gesamtumsatz für die maximale Vertragslaufzeit einschließlich der Verlängerungsoption beläuft sich auf 888.500 EUR netto (Schätzung bezieht sich nur auf die Mittagsverpflegung). Ein Zuschuss seitens des Konzessionsgebers in Höhe von 20% (i.V.m. Qualitätsanforderungen) ist jeweils für an Beschäftigte ausgegebene zubereitete Mittagsmahlzeit gem. Richtlinien für Kantinen bei Dienststellen des Bundes ist vorgesehen.

ServicesEU fundedElectronic submission

Localisation

Wiesbaden, Germany

Durée

4 YEAR

Catégorie

Canteen management services

Critères d'attribution

Ermittlung des Angebotes mit dem wirtschaftlich größten Gesamtvorteil gem. § 152 GWB Der Zuschlag wird auf das Angebot mit dem wirtschaftlich größten Gesamtvorteil erteilt. Vorliegend ergibt sich dieser aus dem geringsten Gesamtpreis (= Summe der angebotenen Höchst-Verkaufspreise (netto), auf zwei Nachkommastellen gerundet) inkl. der gesetzlichen (Einfuhr-)Umsatzsteuer bei gleichzeitiger Erfüllung der in den Vertragsunterlagen inkl. der Leistungsbeschreibung gestellten Mindestanforderungen. Der Gesamtpreis ergibt sich aus dem "Angebotsformular". Wenn mehrere Angebote, die für den Zuschlag in Frage kommen, denselben Gesamtpreis besitzen (Preisgleichheit), entscheidet das Beschaffungsamt des BMI im Wege des Auslosungsverfahrens über den Zuschlag. Das Auslosungsverfahren wird im Vieraugenprinzip durchgeführt. Die Anforderungen (siehe Leistungsbeschreibung) gelten als Voraussetzung und gegeben und werden im Rahmen dieses Konzessionsvergabeverfahrens nur verifizierend durch die Vergabestelle und die Bedarfsträgerin gesichtet (Speisplan, Bio-Anteil)

LOT-0002

Bewirtschaftung der Kantine des Bundeskriminalamts Wiesbaden in der Liegenschaft W2

Die Konzessionsvergabe umfasst den eigenwirtschaftlichen Betrieb der Kantine des Bundeskriminalamts Wiesbaden in der Liegenschaft W2. Dieser beinhaltet die Zubereitung und den Verkauf von Speisen für Mitarbeitende und die damit verbundene Sicherstellung eines regelmäßigen Mittagsangebots gemäß Leistungsbeschreibung. Im Rahmen der Leistungserbringung sind regelmäßig ca. 136 Personen zu versorgen. Die zur Verpflegung der Beschäftigen erforderlichen Infrastruktur wird dem Konzessionsnehmer kostenfrei zur Verfügung gestellt. Eine Erhebung von Pacht sowie Kosten für Strom, Wasser und Heizung erfolgt nicht. Die Laufzeit der Konzession beträgt vier Jahre mit der Option einer einmaligen Verlängerung um ein weiteres Jahr. Der geschätzte Gesamtumsatz für die maximale Vertragslaufzeit einschließlich der Verlängerungsoption beläuft sich auf 1.006.900 EUR netto (Schätzung bezieht sich nur auf die Mittagsverpflegung). Ein Zuschuss seitens des Konzessionsgebers in Höhe von 20% (i.V.m. Qualitätsanforderungen) ist jeweils für an Beschäftigte ausgegebene zubereitete Mittagsmahlzeit gem. Richtlinien für Kantinen bei Dienststellen des Bundes ist vorgesehen.

ServicesEU fundedElectronic submission

Localisation

Wiesbaden, Germany

Durée

4 YEAR

Catégorie

Canteen management services

Critères d'attribution

Ermittlung des Angebotes mit dem wirtschaftlich größten Gesamtvorteil gem. § 152 GWB Der Zuschlag wird auf das Angebot mit dem wirtschaftlich größten Gesamtvorteil erteilt. Vorliegend ergibt sich dieser aus dem geringsten Gesamtpreis (= Summe der angebotenen Höchst-Verkaufspreise (netto), auf zwei Nachkommastellen gerundet) inkl. der gesetzlichen (Einfuhr-)Umsatzsteuer bei gleichzeitiger Erfüllung der in den Vertragsunterlagen inkl. der Leistungsbeschreibung gestellten Mindestanforderungen. Der Gesamtpreis ergibt sich aus dem "Angebotsformular". Wenn mehrere Angebote, die für den Zuschlag in Frage kommen, denselben Gesamtpreis besitzen (Preisgleichheit), entscheidet das Beschaffungsamt des BMI im Wege des Auslosungsverfahrens über den Zuschlag. Das Auslosungsverfahren wird im Vieraugenprinzip durchgeführt. Die Anforderungen (siehe Leistungsbeschreibung) gelten als Voraussetzung und gegeben und werden im Rahmen dieses Konzessionsvergabeverfahrens nur verifizierend durch die Vergabestelle und die Bedarfsträgerin gesichtet (Speisplan, Bio-Anteil)

LOT-0003

Bewirtschaftung der Kantine des Bundeskriminalamts Wiesbaden in der Liegenschaft W7

Die Konzessionsvergabe umfasst den eigenwirtschaftlichen Betrieb der Kantine des Bundeskriminalamts Wiesbaden in der Liegenschaft W7. Dieser beinhaltet die Zubereitung und den Verkauf von Speisen für Mitarbeitende und die damit verbundene Sicherstellung eines regelmäßigen Mittagsangebots gemäß Leistungsbeschreibung. Im Rahmen der Leistungserbringung sind regelmäßig ca. 81 Personen zu versorgen. Die zur Verpflegung der Beschäftigen erforderlichen Infrastruktur wird dem Konzessionsnehmer kostenfrei zur Verfügung gestellt. Eine Erhebung von Pacht sowie Kosten für Strom, Wasser und Heizung erfolgt nicht. Die Laufzeit der Konzession beträgt vier Jahre mit der Option einer einmaligen Verlängerung um ein weiteres Jahr. Der geschätzte Gesamtumsatz für die maximale Vertragslaufzeit einschließlich der Verlängerungsoption beläuft sich auf 599.700 EUR netto (Schätzung bezieht sich nur auf die Mittagsverpflegung). Ein Zuschuss seitens des Konzessionsgebers in Höhe von 20% (i.V.m. Qualitätsanforderungen) ist jeweils für an Beschäftigte ausgegebene zubereitete Mittagsmahlzeit gem. Richtlinien für Kantinen bei Dienststellen des Bundes ist vorgesehen.

ServicesElectronic submission

Localisation

Wiesbaden, Germany

Durée

4 YEAR

Catégorie

Canteen management services

Critères d'attribution

Ermittlung des Angebotes mit dem wirtschaftlich größten Gesamtvorteil gem. § 152 GWB Der Zuschlag wird auf das Angebot mit dem wirtschaftlich größten Gesamtvorteil erteilt. Vorliegend ergibt sich dieser aus dem geringsten Gesamtpreis (= Summe der angebotenen Höchst-Verkaufspreise (netto), auf zwei Nachkommastellen gerundet) inkl. der gesetzlichen (Einfuhr-)Umsatzsteuer bei gleichzeitiger Erfüllung der in den Vertragsunterlagen inkl. der Leistungsbeschreibung gestellten Mindestanforderungen. Der Gesamtpreis ergibt sich aus dem "Angebotsformular". Wenn mehrere Angebote, die für den Zuschlag in Frage kommen, denselben Gesamtpreis besitzen (Preisgleichheit), entscheidet das Beschaffungsamt des BMI im Wege des Auslosungsverfahrens über den Zuschlag. Das Auslosungsverfahren wird im Vieraugenprinzip durchgeführt. Die Anforderungen (siehe Leistungsbeschreibung) gelten als Voraussetzung und gegeben und werden im Rahmen dieses Konzessionsvergabeverfahrens nur verifizierend durch die Vergabestelle und die Bedarfsträgerin gesichtet (Speisplan, Bio-Anteil)

LOT-0004

Bewirtschaftung der Kantine des Bundeskriminalamts Wiesbaden in der Liegenschaft W8 und W9

Die Konzessionsvergabe umfasst den eigenwirtschaftlichen Betrieb der Kantine des Bundeskriminalamts Wiesbaden in der Liegenschaft W8 und W9. Dieser beinhaltet die Zubereitung und den Verkauf von Speisen für Mitarbeitende und die damit verbundene Sicherstellung eines regelmäßigen Mittagsangebots gemäß Leistungsbeschreibung. Im Rahmen der Leistungserbringung sind regelmäßig ca. 340 Personen zu versorgen. Die zur Verpflegung der Beschäftigen erforderlichen Infrastruktur wird dem Konzessionsnehmer kostenfrei zur Verfügung gestellt. Eine Erhebung von Pacht sowie Kosten für Strom, Wasser und Heizung erfolgt nicht. Die Laufzeit der Konzession beträgt vier Jahre mit der Option einer einmaligen Verlängerung um ein weiteres Jahr. Der geschätzte Gesamtumsatz für die maximale Vertragslaufzeit einschließlich der Verlängerungsoption beläuft sich auf 2.517.400 EUR netto (Schätzung bezieht sich nur auf die Mittagsverpflegung). Ein Zuschuss seitens des Konzessionsgebers in Höhe von 20% (i.V.m. Qualitätsanforderungen) ist jeweils für an Beschäftigte ausgegebene zubereitete Mittagsmahlzeit gem. Richtlinien für Kantinen bei Dienststellen des Bundes ist vorgesehen.

ServicesElectronic submission

Localisation

Wiesbaden, Germany

Durée

4 YEAR

Catégorie

Canteen management services

Critères d'attribution

Ermittlung des Angebotes mit dem wirtschaftlich größten Gesamtvorteil gem. § 152 GWB Der Zuschlag wird auf das Angebot mit dem wirtschaftlich größten Gesamtvorteil erteilt. Vorliegend ergibt sich dieser aus dem geringsten Gesamtpreis (= Summe der angebotenen Höchst-Verkaufspreise (netto), auf zwei Nachkommastellen gerundet) inkl. der gesetzlichen (Einfuhr-)Umsatzsteuer bei gleichzeitiger Erfüllung der in den Vertragsunterlagen inkl. der Leistungsbeschreibung gestellten Mindestanforderungen. Der Gesamtpreis ergibt sich aus dem "Angebotsformular". Wenn mehrere Angebote, die für den Zuschlag in Frage kommen, denselben Gesamtpreis besitzen (Preisgleichheit), entscheidet das Beschaffungsamt des BMI im Wege des Auslosungsverfahrens über den Zuschlag. Das Auslosungsverfahren wird im Vieraugenprinzip durchgeführt. Die Anforderungen (siehe Leistungsbeschreibung) gelten als Voraussetzung und gegeben und werden im Rahmen dieses Konzessionsvergabeverfahrens nur verifizierend durch die Vergabestelle und die Bedarfsträgerin gesichtet (Speisplan, Bio-Anteil)

Détails de la procédure

Date de publication
07 Jun 2026
Langues
German

Métadonnées de référence

Base juridique
32014L0023

Identifiants de référence

ID de l'appel d'offres
388931-2026

Documents (2)

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