Tenderwize
Back to tender search

Germany – Building construction work – Generalunternehmerleistungen Neubau Rettungswache 24 in Düsseldorf

Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH·Düsseldorf, Germany·Deadline Nov 23, 2026 · 21 days left·Neg W Call·Works
0/100

Opportunity Score

High riskLow complexity
WorksOpen
Why this score?

Opportunity

0 / 100

Complexity

0 / 100

Deep Portfolio Analysis

Deep Company Fit Analysis

Uses:

  • Description
  • Industries & Services
  • Capabilities
  • Market & Experience
  • Certifications

Tender facts

Contracting authority
Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH
Country
Germany
CPV
45210000 - Building construction work +5 more
Deadline
Nov 23, 2026

AI tender analysis

Tenderwize prepares an AI analysis of this tender based on the TED notice and procurement documents: scope of work, key requirements, eligibility criteria, risks and questions for the buyer. The analysis is generated when the tender is opened.

Award Criteria

Lot 1

Preis — 70%Terminplan mitsamt Inbetriebnahme-Datum und Konzept zur Bauausführung — 5%Baulogistikkonzept — 5%Konzept umwelt- und stadtverträgliches Bauen — 10%Konzept Einsatz von BIM während der Ausführung — 5%Erreichbarkeit der Entscheidungsträger — 5%

Buyer

Location

Düsseldorf, DEU

Website

ipm.nrw/

Identifier

DE255740804

Activity

Housing and community amenities

Lots (1)

LOT-0001

Generalunternehmerleistungen Neubau Rettungswache 24 in Düsseldorf

Der zu vergebende Auftrag betrifft Planungs- und Bauleistungen für den Neubau der Rettungswache 24 an der Kreuzung Völklinger Straße/ Fährstraße in 40221 Düsseldorf. Der Auftragnehmer muss den Neubau errichten: Neubau EG mit 1.478 m² BGF, 1. OG mit 701 m² und 2. OG mit 399 m² mit 73 m² BGF ergeben in Summe 2.578 m² BGF. Der Auftrag wird an einen Generalunternehmer vergeben, der auch die Planung ab Lph 5 übernimmt. Vorlaufende Maßnahmen wie Erschließungsmaßnahmen, Kampfmitteluntersuchungen und Erdbauarbeiten sowie die Herstellung der Außenanlagen werden bauseits ausgeführt. Das beplante Grundstück setzt sich aus mehreren Flurstücken (215, 216 und 217) zusammen und befindet sich im Stadtteil Hamm an der Kreuzung Völklinger Straße - Fährstraße. Die Gesamtfläche des Grundstücks beträgt ca. 8.750 m². Zurzeit wird das Areal als landwirtschaftliche Fläche genutzt. Das Flurstück weist Höhenversprünge von einem bis anderthalb Metern zu den Straßenzügen Fährstraße und Völklinger Straße auf. Um Überflutungen des Grundstücks zu vermeiden, werden diese Höhenversprünge ausgeglichen. Im Bereich des Bypasses der Fährstraße befindet sich derzeit eine asphaltierte Zuwegung für den landwirtschaftlichen Verkehr vom Straßenniveau zur Grundstücksfläche. Die Erschließung des Grundstücks erfolgt über diesen Bypass. Um eine Kreuzung von Ein- und Ausfahrtsverkehr im Alarmfall zu vermeiden, befindet sich die Zufahrt für Besuchende und Mitarbeitende der Rettungswache 24 am Anfang des Bypasses. Die Alarmausfahrt der Rettungswagen ist nachfolgend entlang des Bypasses angeordnet. Rund um das Gebäude ist eine Umfahrt vorgesehen, die das Rangieren der Rettungswagen sowie die Erreichbarkeit der Durchfahrtsfahrzeughalle im hinteren Bereich sicherstellt. Zusätzlich ist südöstlich des Grundstücks eine Notausfahrt geplant, um bei einem Rückstau an der Kreuzung Fährstraße/Völklinger Straße eine alternative Ausfahrtsmöglichkeit zu gewährleisten. Der Parkplatz für Beschäftigte sowie Besucherinnen und Besucher liegt gut sichtbar und leicht auffindbar im nordöstlichen Bereich des Grundstücks, in direkter Nähe zur Kreuzung. Die Position des Gebäudes wurde so gewählt, dass eine Erweiterung nach Süden möglich wäre. Die Funktionsstruktur des Gebäudes basiert auf den spezifischen Nutzungsabläufen. Der Hauptzugang zur Rettungswache erfolgt über den westlich an der Völklinger Straße gelegenen Beschäftigtenparkplatz. Von dort aus sind die öffentlichen Bereiche wie Büro- und Schulungsräume bequem erreichbar. Direkt angrenzend an die Büroflächen im Erdgeschoss befinden sich die Fahrzeughalle sowie die dazugehörigen Lager- und Funktionsräume. Die Fahrzeughalle ist als Durchfahrtshalle mit fünf Stellplätzen konzipiert. Vom Hauptzugang aus gelangen die Beschäftigten über das Treppenhaus in den nicht öffentlichen Bereich des ersten und zweiten Obergeschosses im erhöhten Bauvolumen der Rettungswache 24. Im ersten Obergeschoss liegen die allgemeinen Aufenthaltsräume mit Küche und Fitnessraum sowie die Umkleidebereiche. Das zweite Obergeschoss ist den Schlaf- und Ruheräumen vorbehalten. Die Gründung erfolgt auf einem ca. 150 cm dicken, lagenweise eingebauten und verdichteten Bodenpolster. Zur Herstellung des Bodenpolsters wird ein gut abgestuftes Sand-Kies-Gemisch, Naturschotter oder Recyclingmaterial verwendet. Es ist eine umlaufende Frostschürze geplant. Das Gebäude wird auf einer elastisch gebetteten Bodenplatte gegründet. Das Tragwerk des Verwaltungs- und Lagergebäudes besteht aus Massivdecken, die auftragenden Außenwänden aus Stahlbeton auflagern. Die Außenwände erhalten außenseitig eine Betonfassade mit einer Mineralfaserdämmung zwischen den Schalen. Die Dachkonstruktion der Fahrzeughalle besteht aus Holzleimbindern, die im Außenbereich auskragen und die Vordächer der Halle bilden. Die Auflagerung erfolgt auf Stahlbetonaußenwänden. Die Fassade wird überwiegend mit Betonfertigteilen in Kombination mit einer bauphysikalisch erforderlichen Zwischendämmung ausgeführt. Ergänzend kommen farbige Fensterbänder sowie Verkleidungen aus Metall beziehungsweise Glattblech zum Einsatz. Die Fenster sind als Aluminiumfenster mit Dreischeibenverglasung geplant. Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Aufstellung auf dem Dach sowie Pufferspeicher und Verteilung im Technikraum im Erdgeschoss. Im Bereich des Technikraums werden Anschlüsse für den Vor- und Rücklauf einer Notheizung an der Außenwandvorgesehen. Für die Fahrzeughalle und die angrenzenden Nebenräume wird eine zweite Verteilung im Technikbereich der Nebenräume untergebracht. Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, sowohl mit den Bietern im Verfahren als auch mit dem späteren Auftragnehmer. Im Verfahren gibt der Auftraggeber den Bietern deswegen die Möglichkeit, das Verfahren durch Optimierungsvorschläge zum Vertragsentwurf sowie den weiteren Vergabeunterlagen aktiv mitzugestalten. Der Auftraggeber wird die Optimierungsvorschläge und insbesondere den zu schließenden Vertrag mit den Bietern ausführlich verhandeln. Ausdrückliches Ziel ist es, eine für beide Seiten angemessene und insgesamt ausgewogene Risikoverteilung zu erreichen. Der Auftraggeber zeichnet sich durch kurze Entscheidungswege und schnelle Reaktionszeiten aus. Bieterfragen werden zügig beantwortet. Der Auftraggeber bündelt die Nutzeranforderungen und ist für den Auftragnehmer der alleinige Ansprechpartner. Auch während der Bauphase setzt der Auftraggeber auf offene Kommunikation, schnelle Rückmeldungen und kurze Entscheidungswege im Interesse einer zielgerichteten und partnerschaftlichen Zusammenarbeit.

WorksEU fundedElectronic submission

Location

DEA11, Germany

Category

Building construction work

Award Criteria

Preis; Terminplan mitsamt Inbetriebnahme-Datum und Konzept zur Bauausführung; Baulogistikkonzept; Konzept umwelt- und stadtverträgliches Bauen; Konzept Einsatz von BIM während der Ausführung; Erreichbarkeit der Entscheidungsträger

Procurement Details

Publication date
01 Nov 2026
Languages
German

Reference metadata

Legal basis
32014L0024

Reference IDs

Tender ID
760378-2026

Documents (2)

Similar tenders

Cookies & Privacy

With your consent, we use Google Analytics, Microsoft Clarity (session recordings) and Google Ads cookies to understand how Tenderwize is used and to measure our advertising. You can change your choice at any time via “Cookie Settings” in the footer. Cookie Policy · Privacy Policy