Germany – Construction work for military buildings and installations – TGA Ausführung I Mehrparteienvertrag | Aufbau Kompetenzzentrum KETTE, HIL GmbH
Opportunity Score
Confidence: 60%
Complexity: high
17 days
Deadline
works
Contract
Deep Portfolio Analysis
- Company fit score
- Missing certificates
- Eligibility blockers
- Bid / No-Bid recommendation
AI Analysis Summary
This is a negotiated procedure with call for competition for the construction of technical building services (TGA) for the 'Kompetenzzentrum KETTE' military vehicle maintenance center in St. Wendel, Germany. The project uses integrated project delivery (IPA) with a multi-party contract. The tender covers design support, construction, and commissioning of all technical installations (HVAC, electrical, plumbing, etc.) for multiple buildings. Only one lot is identified, with strict eligibility and quality-based award criteria (60% quality, 40% price). The estimated value is not disclosed. The submission deadline for participation requests is 2026-07-02.
Strengths
Documents available
17 days left
Electronic submission
Analysis may be incomplete
Only part of the procurement documentation was analyzed. Additional eligibility requirements, certificates, or submission documents may exist in the remaining tender documentation.
Key Requirements
- Submission of a project-specific personnel deployment concept and a concept for early integration of execution into the planning process.
- Minimum of three references with completed works in building or industrial construction, covering cost groups 420, 430, 440 (each with net construction cost of at least EUR 15 million).
- Average annual staff of at least 50 employees over last three years (with points for higher numbers).
Award Criteria
Konzepte
Bewertet werden ein vom Bieter einzureichendes - projektbezogenes Personaleinsatzkonzept und - Konzept zur frühzeitigen Einbindung der Ausführung in den Planungsprozess. Es sind demnach zwei Konzepte einzureichen. Beide Konzepte werden bewertet. Die Wertung erfolgt wie folgt: Für das projektbezogene Personaleinsatzkonzept hat der Bieter ein textliches Konzept zu erarbeiten und mit dem Erstangebot einzureichen, in welchem er die von ihm vorgesehene Aufbauorganisation in Form eines Organigramms für das Projekt darstellt. Darüber hinaus hat das Konzept die zur Erbringung der angebotenen Leistungen nach Auffassung des Bieters erforderlichen und von ihm vorgesehenen Personalkapazitäten darzustellen. Diese Personalkapazitäten sind zeitlich gegliedert (h/Monat) in Form eines Personengebirges abzubilden. Das Personengebirge hat die IPA-Phasen (Validierung, Planung- und Entwicklung, Realisierung) sowie die Funktionen/Rollen des jeweiligen Personals strukturiert abzubilden. Das vorgesehene Projektpersonal soll namentlich benannt und jeweils einer Funktion/Rolle innerhalb der einzelnen IPA-Phasen zugeordnet werden. Näheres ist dem Leitfaden zum Vergabeverfahren unter C.II.3.1. zu entnehmen. Im Rahmen des projektbezogenen Personaleinsatzkonzept wird bewertet, wie nachvollziehbar und schlüssig die im Konzept dargestellte Aufbauorganisation des Bieters für das Projekt ist. Entscheidend ist, ob die Struktur und der vorgesehene Personaleinsatz zur Größe und Komplexität des Projekts passt, eine effektive Projektabwicklung erwarten lässt und die Zusammenarbeit innerhalb des Projektteams unterstützt. Für das Konzept zur frühzeitigen Einbindung der Ausführung in den Planungsprozess hat der Bieter ein textliches Konzept zu erarbeiten und mit dem Erstangebot einzureichen, in welchem er darlegt, wie er sich unter Berücksichtigung der Projektziele (Einhaltung der Termine, Kosten und Qualitäten) einen effektiven, sinnvollen und zweckdienlichen Prozessablauf im Rahmen der Einbindung der mit den Bau- und Lieferleistungen beauftragten Parteien des MPV in den Planungsprozess vorstellt. Hierbei hat der Bieter insbesondere zu beschreiben, wie er sich seine Rolle und Aufgaben sowie die Rolle und Aufgaben der übrigen Parteien des MPV (einschl. des Bauherrn) im Rahmen dieses Prozesses zur Einbindung der Expertise der Bauunternehmer in den Planungsprozess vorstellt. Das Konzept hat zu beschreiben, welche Abläufe der Bieter im Rahmen einer für ihn sinnvollen und funktionierenden Einbindung der Bauunternehmer in den Planungsprozess für erforderlich hält, welche Maßnahmen seinerseits und von Seiten der anderen Parteien des MPV erforderlich sind, um eine sinnvolle und zweckdienliche Einbindung der Bauunternehmer in den Planungsprozess zu gewährleisten, und wie diese ausgeübt und gesteuert werden sollen. Näheres ist dem Leitfaden zum Vergabeverfahren unter C.II.3.2 zu entnehmen. Im Rahmen des Konzepts zur frühzeitigen Einbindung der Ausführung in den Planungsprozess wird bewertet, inwieweit die konzeptionelle Darstellung unter Berücksichtigung der Erzielung von Optimierungspotenzialen im Hinblick auf die Planung und darauf aufbauend deren bautechnische Realisierung, die Einhaltung der Termine, der Kosten und der Qualitäten nachvollziehbar sicherstellt. Im Übrigen wird auf die Ausführung im Leitfaden unter C.II.3. und auf die Wertungsmatrix "Angebot" hingewiesen.
| Criterion | Type |
|---|---|
Konzepte Bewertet werden ein vom Bieter einzureichendes - projektbezogenes Personaleinsatzkonzept und - Konzept zur frühzeitigen Einbindung der Ausführung in den Planungsprozess. Es sind demnach zwei Konzepte einzureichen. Beide Konzepte werden bewertet. Die Wertung erfolgt wie folgt: Für das projektbezogene Personaleinsatzkonzept hat der Bieter ein textliches Konzept zu erarbeiten und mit dem Erstangebot einzureichen, in welchem er die von ihm vorgesehene Aufbauorganisation in Form eines Organigramms für das Projekt darstellt. Darüber hinaus hat das Konzept die zur Erbringung der angebotenen Leistungen nach Auffassung des Bieters erforderlichen und von ihm vorgesehenen Personalkapazitäten darzustellen. Diese Personalkapazitäten sind zeitlich gegliedert (h/Monat) in Form eines Personengebirges abzubilden. Das Personengebirge hat die IPA-Phasen (Validierung, Planung- und Entwicklung, Realisierung) sowie die Funktionen/Rollen des jeweiligen Personals strukturiert abzubilden. Das vorgesehene Projektpersonal soll namentlich benannt und jeweils einer Funktion/Rolle innerhalb der einzelnen IPA-Phasen zugeordnet werden. Näheres ist dem Leitfaden zum Vergabeverfahren unter C.II.3.1. zu entnehmen. Im Rahmen des projektbezogenen Personaleinsatzkonzept wird bewertet, wie nachvollziehbar und schlüssig die im Konzept dargestellte Aufbauorganisation des Bieters für das Projekt ist. Entscheidend ist, ob die Struktur und der vorgesehene Personaleinsatz zur Größe und Komplexität des Projekts passt, eine effektive Projektabwicklung erwarten lässt und die Zusammenarbeit innerhalb des Projektteams unterstützt. Für das Konzept zur frühzeitigen Einbindung der Ausführung in den Planungsprozess hat der Bieter ein textliches Konzept zu erarbeiten und mit dem Erstangebot einzureichen, in welchem er darlegt, wie er sich unter Berücksichtigung der Projektziele (Einhaltung der Termine, Kosten und Qualitäten) einen effektiven, sinnvollen und zweckdienlichen Prozessablauf im Rahmen der Einbindung der mit den Bau- und Lieferleistungen beauftragten Parteien des MPV in den Planungsprozess vorstellt. Hierbei hat der Bieter insbesondere zu beschreiben, wie er sich seine Rolle und Aufgaben sowie die Rolle und Aufgaben der übrigen Parteien des MPV (einschl. des Bauherrn) im Rahmen dieses Prozesses zur Einbindung der Expertise der Bauunternehmer in den Planungsprozess vorstellt. Das Konzept hat zu beschreiben, welche Abläufe der Bieter im Rahmen einer für ihn sinnvollen und funktionierenden Einbindung der Bauunternehmer in den Planungsprozess für erforderlich hält, welche Maßnahmen seinerseits und von Seiten der anderen Parteien des MPV erforderlich sind, um eine sinnvolle und zweckdienliche Einbindung der Bauunternehmer in den Planungsprozess zu gewährleisten, und wie diese ausgeübt und gesteuert werden sollen. Näheres ist dem Leitfaden zum Vergabeverfahren unter C.II.3.2 zu entnehmen. Im Rahmen des Konzepts zur frühzeitigen Einbindung der Ausführung in den Planungsprozess wird bewertet, inwieweit die konzeptionelle Darstellung unter Berücksichtigung der Erzielung von Optimierungspotenzialen im Hinblick auf die Planung und darauf aufbauend deren bautechnische Realisierung, die Einhaltung der Termine, der Kosten und der Qualitäten nachvollziehbar sicherstellt. Im Übrigen wird auf die Ausführung im Leitfaden unter C.II.3. und auf die Wertungsmatrix "Angebot" hingewiesen. | Quality |
Buyer
Name
Saarland, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVa) - Abt. 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB)
Location
Saarbrücken, DEU
Identifier
10101
Lots (1)
This lot covers all works, supplies, and services for technical building systems (TGA) including HVAC, electrical, plumbing, communication, conveyors, building automation, and commissioning. It also includes planning support, BIM, project management, and user handover. Performance location is St. Wendel, Germany. Duration from 2027-08 to 2039-05.
Procurement Details
Publication
26 May 2026
Deadline
02 Jul 2026, 21:59
Procedure
open
Contract
works
Language
DEU
Publication #
358151-2026
Classification
Performance: Germany
Documents (2)
Opportunity Score
Confidence: 60%
Complexity: high
17 days
Deadline
works
Contract
Deep Portfolio Analysis
- Company fit score
- Missing certificates
- Eligibility blockers
- Bid / No-Bid recommendation